August 16, 2014
Infografik: Knipl-Zörkler/Haslsteiner
Schöne, bunte Spielewelt to go
Mobile Games kapern die Branche und an diesem Wochenende auch die Titelseite der “nr. sieben”. Die Infografik zeichnet die steile Karriere der Daddeldinger nach. Der Inhalt stammt von Daniel Haslsteiner, das Design von Lissi Knipl-Zörkler.
http://www.mittelbayerische.de/nachrichten/wirtschaft/artikel/mobile-games-erobern-die-spielebranche/1107078/mobile-games-erobern-die-spielebranche.html
Außerdem ein Thema in unserer “nr. sieben” über Games: Warum Super Mario der Branche lange voraushüpfte und jetzt hinterherhinkt - Kollege Haslsteiner erklärt es: http://bit.ly/1oUxEEZ

Infografik: Knipl-Zörkler/Haslsteiner

Schöne, bunte Spielewelt to go

Mobile Games kapern die Branche und an diesem Wochenende auch die Titelseite der “nr. sieben”. Die Infografik zeichnet die steile Karriere der Daddeldinger nach. Der Inhalt stammt von Daniel Haslsteiner, das Design von Lissi Knipl-Zörkler.

http://www.mittelbayerische.de/nachrichten/wirtschaft/artikel/mobile-games-erobern-die-spielebranche/1107078/mobile-games-erobern-die-spielebranche.html

Außerdem ein Thema in unserer “nr. sieben” über Games: Warum Super Mario der Branche lange voraushüpfte und jetzt hinterherhinkt - Kollege Haslsteiner erklärt es: http://bit.ly/1oUxEEZ

August 15, 2014
Foto: Lissi Knipl-Zörkler
Lissi und Sigi haben für die “nr. sieben” gegrillt - und das ist dabei herausgekommen: Lardo mit Kalbsfilet in einer neuen Paraderolle. Ein genialer Auftritt! Wie’s geht? Eigentlich ganz einfach:
http://www.mittelbayerische.de/leben/mz-extra/aufgetischt-rezepte/artikel/die-neue-paraderolle-des-lardo/1107085/die-neue-paraderolle-des-lardo.html

Foto: Lissi Knipl-Zörkler

Lissi und Sigi haben für die “nr. sieben” gegrillt - und das ist dabei herausgekommen: Lardo mit Kalbsfilet in einer neuen Paraderolle. Ein genialer Auftritt!
Wie’s geht? Eigentlich ganz einfach:

http://www.mittelbayerische.de/leben/mz-extra/aufgetischt-rezepte/artikel/die-neue-paraderolle-des-lardo/1107085/die-neue-paraderolle-des-lardo.html

August 15, 2014

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Tagesrhythmus: Urlaubsbeginn mit Angus & Julia Stone

Urlaub steht bevor, bloß noch raus hier. Jeder Morgenlauf eine Flucht, die an den Ausgangspunkt zurückführt: an den Schreibtisch, voll mit Unerledigtem. Da sagt Kollege Haslsteiner so nebenbei, während er die CD-Tipps für die “nr. sieben” auswählt: “Angus & Julia Stone, echt hörenswert. Was für den Spätsommer…” Mal sehen: bestellt, hochgeladen, am nächsten Morgen in die Ohren gestöpselt, losgelaufen - und was für ein Glück: Das Album der australischen Geschwister mit Teilwohnsitz in Kalifornien ist ein Volltreffer: Singer/Songwriter-Pop, der endlich mal nicht bloß harmlos und niedlich sein will, sondern Tiefgang hat, sich sogar unerwartete Akkorde traut und dabei beschwingt sommerlich klingt. Emotional und cool - das ist kein Widerspruch. Das ist vertonter Eskapismus in Perfektion (produziert von Rick Rubin). Und diese Flucht endet nicht in der Warteschleife, nein, sondern direkt in den Ferien.

August 14, 2014
newyorker:

Today’s daily cartoon by Farley Katz.

newyorker:

Today’s daily cartoon by Farley Katz.

(Quelle: newyorker.com)

August 13, 2014
"I’m in control by being out of control."

Our new interview this week with Nicolas Cage (via thetalks)

August 12, 2014
Übers Schwimmen

Am Wochenende war ich im Wasser und ich dachte dran, wie’s letztes Jahr war und wie vor zwei Jahren, vor drei… einfach schön. Schwimmen ist zeitlos. Und nichts kann einen so berühren wie das Wasser. Wer  eintaucht, verlässt sein Element. Was ihn dort erwartet, ist nicht nur nass und kühl, sondern immer auch unheimlich.

Übers Schwimmen: http://www.mittelbayerische.de/nachrichten/panorama/artikel/die-gegenwelt-im-wasser

Übers Schwimmen

Am Wochenende war ich im Wasser und ich dachte dran, wie’s letztes Jahr war und wie vor zwei Jahren, vor drei… einfach schön. Schwimmen ist zeitlos. Und nichts kann einen so berühren wie das Wasser. Wer eintaucht, verlässt sein Element. Was ihn dort erwartet, ist nicht nur nass und kühl, sondern immer auch unheimlich.

Übers Schwimmen: http://www.mittelbayerische.de/nachrichten/panorama/artikel/die-gegenwelt-im-wasser

August 10, 2014
Die Chefin der Kreuzung wird 100 - und lernt nie aus
Gute Nachricht für alle Grünwellen-Jäger, Rotlicht-Nörgler und Gelbphasen-Durchstarter: Das Warten an der Ampel hat System - wer hätte das gedacht? Welches, das erklären wir in der aktuellen Ausgabe der “nr. sieben”. Seit 100 Jahren sagt einem die Ampel, was zu tun ist. Das soll sich endlich ändern…
http://www.mittelbayerische.de/nachrichten/panorama/artikel/lichter-die-die-welt-regieren/1103977/lichter-die-die-welt-regieren.html

Die Chefin der Kreuzung wird 100 - und lernt nie aus

Gute Nachricht für alle Grünwellen-Jäger, Rotlicht-Nörgler und Gelbphasen-Durchstarter: Das Warten an der Ampel hat System - wer hätte das gedacht? Welches, das erklären wir in der aktuellen Ausgabe der “nr. sieben”. Seit 100 Jahren sagt einem die Ampel, was zu tun ist. Das soll sich endlich ändern…

http://www.mittelbayerische.de/nachrichten/panorama/artikel/lichter-die-die-welt-regieren/1103977/lichter-die-die-welt-regieren.html

August 5, 2014
Tagesrhythmus an einem schwülen Augusttag: Ja, Panik: DMD KIU LIDT

Bei mieser Laune hilft im ersten Moment gar nichts. Jeder Versuch, die Lage zu verbessern, endet damit, dass alles gravierend schlimmer wird. „This ship ought to sink“ - richtig, dieser Tag sollte Schiffbruch erleiden. Damit es erträglich wird, empfiehlt sich ein einsamer Lauf durch den lauwarmen, suppigen Morgen. Statt Luft füllt schwüler Dampf die Lunge, die sich freilich wehrt und dicht macht. Ja, Panik. In diesem Moment sollte genau diese Musik einsetzen, mit das Beste, was in den letzten Jahren auf Deutsch(-Englisch) erschienen ist. „Bittersweet“, „Trouble“, „Surrender“, „Suicide“ und, ja, „This ship ought to sink“ lauten so tröstlich negative Titel auf DMD KIU LIDT - “Die Manifestation Des Kapitalismus In Unserem Leben Ist Die Traurigkeit”. Das Album der österreichischen Wahl-Berliner ist zwar schon von 2011, darf aber auf keinen Fall die Playlist runterrutschen. Denn es hilft wirklich, danach geht’s gleich viel besser. Nevermind!

Tagesrhythmus an einem schwülen Augusttag: Ja, Panik: DMD KIU LIDT

Bei mieser Laune hilft im ersten Moment gar nichts. Jeder Versuch, die Lage zu verbessern, endet damit, dass alles gravierend schlimmer wird. „This ship ought to sink“ - richtig, dieser Tag sollte Schiffbruch erleiden. Damit es erträglich wird, empfiehlt sich ein einsamer Lauf durch den lauwarmen, suppigen Morgen. Statt Luft füllt schwüler Dampf die Lunge, die sich freilich wehrt und dicht macht. Ja, Panik. In diesem Moment sollte genau diese Musik einsetzen, mit das Beste, was in den letzten Jahren auf Deutsch(-Englisch) erschienen ist. „Bittersweet“, „Trouble“, „Surrender“, „Suicide“ und, ja, „This ship ought to sink“ lauten so tröstlich negative Titel auf DMD KIU LIDT - “Die Manifestation Des Kapitalismus In Unserem Leben Ist Die Traurigkeit”. Das Album der österreichischen Wahl-Berliner ist zwar schon von 2011, darf aber auf keinen Fall die Playlist runterrutschen. Denn es hilft wirklich, danach geht’s gleich viel besser. Nevermind!

Juli 31, 2014
"Creating is addictive. If I am not creating, my sense of self plummets so low that I have to get back in the game and start doing something again just to feel like I am engaged in the world."

Nick Cave, creativity junkie
(via thetalks)

Yep!

Juli 29, 2014
Coole Brise: Eric Clapton ehrt J.J. Cale

Zwei Könner, die sich nichts neiden - das ist ungewöhnlich. Clapton landete zwei seiner größten Hits mit Coverversionen von Stücken, die J.J. Cale geschrieben hat: „After Midnight“ und „Cocaine“. Nach Jahrzehnten der gegenseitigen Bewunderung nahmen Cale und Clapton 2006 endlich ein gemeinsames Album auf: “The Road to Escondido” - ein Meisterwerk, für das Cale elf der 14 Stücke schrieb. Jetzt verneigt sich Mr. Slowhand zusammen mit Tom Petty, Mark Knopfler, Willie Nelson u. a. vor seiner „wichtigsten Inspirationsquelle“. „The Breeze“ ist kein laues Lüftchen wie Claptons „Old Sock“ (2013), sondern eine steife Brise Cale-Sound, cool präsentiert, zu Ehren der vor einem Jahr verstorbenen Songwriter- und Blues-Legende. Meine Favoriten: „Magnolia“, wunderbar soft interpretiert von John Mayer, und “The Old Man And Me”, lässig rau gehaucht von Tom Petty. (Eric Clapton & Friends: The Breeze. An Appreciation of JJ Cale, erschienen bei Universal für ca. 16 Euro)

Coole Brise: Eric Clapton ehrt J.J. Cale

Zwei Könner, die sich nichts neiden - das ist ungewöhnlich. Clapton landete zwei seiner größten Hits mit Coverversionen von Stücken, die J.J. Cale geschrieben hat: „After Midnight“ und „Cocaine“. Nach Jahrzehnten der gegenseitigen Bewunderung nahmen Cale und Clapton 2006 endlich ein gemeinsames Album auf: “The Road to Escondido” - ein Meisterwerk, für das Cale elf der 14 Stücke schrieb. Jetzt verneigt sich Mr. Slowhand zusammen mit Tom Petty, Mark Knopfler, Willie Nelson u. a. vor seiner „wichtigsten Inspirationsquelle“. „The Breeze“ ist kein laues Lüftchen wie Claptons „Old Sock“ (2013), sondern eine steife Brise Cale-Sound, cool präsentiert, zu Ehren der vor einem Jahr verstorbenen Songwriter- und Blues-Legende. Meine Favoriten: „Magnolia“, wunderbar soft interpretiert von John Mayer, und “The Old Man And Me”, lässig rau gehaucht von Tom Petty. (Eric Clapton & Friends: The Breeze. An Appreciation of JJ Cale, erschienen bei Universal für ca. 16 Euro)

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