September 19, 2014
Dabeisein…

image

Vor Wochen habe ich in leichtsinnig zugesagt, eine Etappe beim Landkreislauf zu übernehmen. So um die fünf Kilometer? Kein Problem. Wir starten dort an diesem Samstag mit einem gemischten Team aus dem Newsroom der MZ. Nun habe ich aber gestern erfahren, dass mindestens zwei Läufer dabei sind, die pro Etappe eine durchschnittliche Kilometerzeit von unter fünf Minuten schaffen! Oh Schreck. Unser Kapitän - ein Mann, der das Laufen überaus liebt und, nebenbei bemerkt, vor ein paar Wochen mit dem Ironman-Training begonnen hat - beschwichtigte zwar: „Kein Stress, Dabeisein ist alles.“ In Echt aber werde ich mit meinem Dabeisein den anderen alles vermasseln, so ist das nämlich. Tut mir echt leid, Leute.

Dabei wollte ich eigentlich generalstabsmäßig trainieren. Die Stoppuhr sollte ständiger Begleiter werden, Powerläufe hätten sich mit Intervalltraining und lockeren Runden abwechseln sollen und die Kilometerzeit dabei immer kürzer werden. In Wirklichkeit lief ich weiter meine lockeren Chill-Runden mit sphärischer Musik im Ohr und ließ die Uhr daheim. Dann kam der Urlaub. Da bin ich dann ausschließlich Rennrad gefahren. Dann war der Urlaub vorbei, der Termin jedoch bereits beunruhigend nahegerückt. Der erste Lauf gegen die Zeit fiel ernüchternd aus und mündete am Tag darauf in einen sagenhaften Muskelkater. Bei weiteren Versuchen ging es leicht aufwärts. Man spürte, was möglich gewesen wäre, wenn – ja, wenn.

September 18, 2014

mashable:

Artist Defines Untranslatable Words Through Charming Illustrations

September 17, 2014
thetalks:

"Everything that truly makes us happy is quite simple: love, sex, and food!" - Meryl Streep

thetalks:

"Everything that truly makes us happy is quite simple: love, sex, and food!" 

- Meryl Streep

September 12, 2014
"You could paint it in a very dark light: it was decadent, yeah it was quite decadent, but decadence is very enjoyable, isn’t it?"

Mick Jagger (via thetalks)

September 12, 2014
Kein Tagesrhythmus: U2 und der geschenkte Gaul

image

Ich finde Geschenke toll, eigentlich. Uneigentlich finde ich sie aber auch schwierig (außer an Weihnachten oder zum Geburtstag). Es gibt schließlich nichts für nichts: Wer was annimmt, muss auch was geben, zumindest Aufmerksamkeit, Dankbarkeit und, ja, irgendwie auch Wohlwollen. Ein Geschenk macht befangen, denn einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul. Trotzdem - und das ist ärgerlich - zwingt er einem seinen Trab auf. Im Falle des U2-Albums, das Apple den i-Tunes-Nutzern umsonst direkt in die Cloud gestellt hat, ist es objektiv betrachtet (bzw. angehört) gar keine schlechte Gangart: Dank Produzent Danger Mouse klingt U2 plötzlich ein bisschen weniger nach U2 und ein bisschen mehr nach Indie. Manche behaupten gar, sie hörten da Arcade Fire, Franz Ferdinand oder The Black Keys heraus - aber das wäre echt zu viel des Guten. Unterm Strich halten wir also fest: U2 zitieren ein paar Riffs von Dan Auerbach und waren schon mal schlechter. Dennoch haben die “Songs of Innocence” subjektiv betrachtet einen Pferdefuß. Ich werde mir definitiv nicht ungefragt ihren Rhythmus aufzwingen lassen - deshalb keine Chance für Bono & Co.

September 4, 2014
newyorker:

Read a poem by Leonard Cohen from this week’s issue of the magazine.
Photograph by Dominique Issermann

newyorker:

Read a poem by Leonard Cohen from this week’s issue of the magazine.

Photograph by Dominique Issermann

(Quelle: newyorker.com)

September 2, 2014

(Quelle: megaartbaby)

August 23, 2014
Foto: Sabine Franzl
Sein Leben in gepflegten Bahnen
Minigolf, das ist eine Welt im Kleinen: Die Bahnen bergen Höhen und Tiefen, Kurven und Tunnel – und können einen ganz schön schikanieren. Aber wer ein Ass schlägt, ist glücklich. Klaus Reinisch, Sportwart des Neutraublinger Bahnengolf-Clubs, beherrscht die Kunst der unmöglichen Bälle – im Sport, wie auch im Verein. Wir haben den rastlosen guten Geist des Minigolfs in seiner Welt besucht und für die Nahaufnahme in der “nr. sieben” porträtiert.
Ach ja, und über das Ergebnis der Runde Minigolf, die ich danach gespielt habe, breiten wir lieber den Mantel des Schweigens… Den Rest gibt es hier:
http://www.mittelbayerische.de/nachrichten/oberpfalz-bayern/artikel/seine-welt-in-gepflegten-bahnen/1108385/seine-welt-in-gepflegten-bahnen.html

Foto: Sabine Franzl

Sein Leben in gepflegten Bahnen

Minigolf, das ist eine Welt im Kleinen: Die Bahnen bergen Höhen und Tiefen, Kurven und Tunnel – und können einen ganz schön schikanieren. Aber wer ein Ass schlägt, ist glücklich. Klaus Reinisch, Sportwart des Neutraublinger Bahnengolf-Clubs, beherrscht die Kunst der unmöglichen Bälle – im Sport, wie auch im Verein. Wir haben den rastlosen guten Geist des Minigolfs in seiner Welt besucht und für die Nahaufnahme in der “nr. sieben” porträtiert.

Ach ja, und über das Ergebnis der Runde Minigolf, die ich danach gespielt habe, breiten wir lieber den Mantel des Schweigens…
Den Rest gibt es hier:

http://www.mittelbayerische.de/nachrichten/oberpfalz-bayern/artikel/seine-welt-in-gepflegten-bahnen/1108385/seine-welt-in-gepflegten-bahnen.html

August 22, 2014
Foto: Sabine Franzl
Cook it like Kellermann - heute: Caprese-Cocktail!
„Ich wüsste gerne, wer sich diesen Salat ausgedacht hat”, schreibt Sophia Loren in ihrem Kochbuch von 1972. Ganz ehrlich: Ist uns eigentlich egal, wer ihn erfunden hat. Hauptsache wir haben frisches Basilikum, cremigen Büffelmozzarella, aromatische Tomaten, kaltgepresstes Olivenöl, Salz und Pfeffer - und basta. Thomas Kellermann vom Restaurant “Kastell” auf der Burg Wernberg erklärt in der “nr. sieben”, warum die nach dem italienischen Sehnsuchtsort Capri benannte Kombination so hinreißend gut schmeckt. Und außerdem verrät der 2-Sterne-Koch das Rezept seines Caprese-Cocktails, der übrigens viel mit Kellermanns Lieblingssport Fußball zu tun hat.
http://www.mittelbayerische.de/nachrichten/panorama/artikel/der-sommer-im-cocktail-glas/1108375/der-sommer-im-cocktail-glas.html

Foto: Sabine Franzl

Cook it like Kellermann - heute: Caprese-Cocktail!

„Ich wüsste gerne, wer sich diesen Salat ausgedacht hat”, schreibt Sophia Loren in ihrem Kochbuch von 1972. Ganz ehrlich: Ist uns eigentlich egal, wer ihn erfunden hat. Hauptsache wir haben frisches Basilikum, cremigen Büffelmozzarella, aromatische Tomaten, kaltgepresstes Olivenöl, Salz und Pfeffer - und basta. Thomas Kellermann vom Restaurant “Kastell” auf der Burg Wernberg erklärt in der “nr. sieben”, warum die nach dem italienischen Sehnsuchtsort Capri benannte Kombination so hinreißend gut schmeckt. Und außerdem verrät der 2-Sterne-Koch das Rezept seines Caprese-Cocktails, der übrigens viel mit Kellermanns Lieblingssport Fußball zu tun hat.

http://www.mittelbayerische.de/nachrichten/panorama/artikel/der-sommer-im-cocktail-glas/1108375/der-sommer-im-cocktail-glas.html

August 16, 2014
Infografik: Knipl-Zörkler/Haslsteiner
Schöne, bunte Spielewelt to go
Mobile Games kapern die Branche und an diesem Wochenende auch die Titelseite der “nr. sieben”. Die Infografik zeichnet die steile Karriere der Daddeldinger nach. Der Inhalt stammt von Daniel Haslsteiner, das Design von Lissi Knipl-Zörkler.
http://www.mittelbayerische.de/nachrichten/wirtschaft/artikel/mobile-games-erobern-die-spielebranche/1107078/mobile-games-erobern-die-spielebranche.html
Außerdem ein Thema in unserer “nr. sieben” über Games: Warum Super Mario der Branche lange voraushüpfte und jetzt hinterherhinkt - Kollege Haslsteiner erklärt es: http://bit.ly/1oUxEEZ

Infografik: Knipl-Zörkler/Haslsteiner

Schöne, bunte Spielewelt to go

Mobile Games kapern die Branche und an diesem Wochenende auch die Titelseite der “nr. sieben”. Die Infografik zeichnet die steile Karriere der Daddeldinger nach. Der Inhalt stammt von Daniel Haslsteiner, das Design von Lissi Knipl-Zörkler.

http://www.mittelbayerische.de/nachrichten/wirtschaft/artikel/mobile-games-erobern-die-spielebranche/1107078/mobile-games-erobern-die-spielebranche.html

Außerdem ein Thema in unserer “nr. sieben” über Games: Warum Super Mario der Branche lange voraushüpfte und jetzt hinterherhinkt - Kollege Haslsteiner erklärt es: http://bit.ly/1oUxEEZ

Liked posts on Tumblr: Mehr Favoriten »